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Die staatliche Landrentenbank

hat von 1834 bis 1859 die Entschädigungen

für die Aufhebung der auf dem Grund und Boden haftenden Lasten beendigt; 1861 ist zunächst zum Zweck der Erleichterung von Wasserlaufsberichtigungen und Ent- und Bewässerungsanlagen die Landeskulturrentenbank errichtet worden.
Eines europäischen Rufs erfreut sich die Forstkultur Sachsens. Es lassen sich drei Waldregionen unterscheiden: die der Fichten und Tannen im Süden, die der Laubhölzer im NW. und die der Kiefern im NO. Die Summe aller Forsten beträgt 408,798,35 Hektar = 27,4 Proz. der Gesamtfläche; davon waren 1886 Staatswaldungen 173,981 Hektar, in welchen die Gesamtverschlagung 817,895 Festmeter betrug. Bei seiner großen industriellen Thätigkeit bedarf jedoch Sachsen noch viel Holz aus den Nachbarländern, das besonders durch Flöße auf der Elbe bezogen wird. Von sonstigen Waldprodukten sind Heidelbeeren, Preißelbeeren und Erdbeeren selbst Gegenstand der Ausfuhr. Der Wildstand wird sorgfältig gehegt. Hirsche finden sich nur in einzelnen größern Revieren, Schwarzwild nur im Moritzburger, Auerhähne bei Tharandt, Schwarzenberg etc., Trappen kommen im Niederland vor. Für die Hebung der Fischerei ist der Verein für Fischzucht thätig. In der Elbe werden Welse, Störe, Sander, Aale und Lachse, letztere beiden auch in ihren größern Nebenflüssen gefangen; Karpfen und Hechte liefern besonders die Teiche des rechten Elbufers, Forellen die Gebirgsgewässer. Die Perlenfischerei in der Weißen Elster und einigen Seitengewässern, die früher mitunter schöne Perlen lieferte, wird noch auf Staatskosten unterhalten. In Leipzig und Moritzburg treibt man Blutegelzucht.

Schloss Moritzburg mit Blutegelzucht, Landgestüt und Beschälanstalt werden auf Staatskosten betrieben und wo Nichts Du schmucklos magst erschauen, die Bäume decken auf ihr Grün, das durch den Winter welk erschien, die Erde erhebt sich selbst, ergötzt vom Thaue, der sie nun benetzt, 
in der Zeit wenn den Winter lang ist 2084

Motorrad-Veteranen- & Technik-Museum Großschönau
Das Motorrad- Veteranen- und Technik-Museum befindet sich in einem ehemaliges Fabrikgebäude an der Mandau und bietet dem Besucher einen Überblick über die Entwicklung vom Laufrad zum modernen Motorrad.
Das Technikmuseum wurde 1992 auf Initiative des MC Robur Zittau e.V. gegründet.
In der Ausstellung sind die Megola-Sport mit 5-Zylinder-Sternmotor aus dem Jahre 1923, das Wanderer-Heeresmodel von 1914 und ein Phänomobil aus den Phänomenwerken zu sehen.
Im Technik-Museum wird die Firmengeschichte der Phänomenwerke und späteren Robur Werke Zittau sowie technisches aus historischer Zeit wie eine Dampfmaschine von 1903 bewahrt.

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Das Motorrad-Veteranen- & Technik-Museum Großschönau ist geöffnet:
April bis Oktober
Dienstag bis Freitag  10.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr
Samstag u. Sonntag 10.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr

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