Leisniger Kirche,
mit Sterngewölbe, Chor mit Netzgewölbe, Fenster mit unterschiedlichem spätgotischem Maßwerk. Etwa 40 Steinmetzzeichen der Rochlitzer Steinmetzhütte zeigen die Erbauer, die gleichen Steinmetzzeichen finden sich in der St. Kunigundenkirche in Rochlitz und am Brunnen der Burg Kriebstein. Kirche Leisnig, Chor mit Netzgewölbe, Decke, Fenster mit Rundfenster mit zwei oder drei Punkten bifokalem Fenster an anderer Stelle. Altarraum, Decke des Altarraumes, Deckenkopf mit Kuppel, ein Teil des Daches und die Dachbalken. Die Leisniger Kirche, Altarraum, Dachbalken, Deckenbalken, dreistöckiges Gebäude mit einer Apsis in der Nähe eines Kreuzes. der oberste Teil des Daches vom Altarraum aus gesehen. der Dachbalken, die Seitenbalken. der Dachbalken im Kirchenschiff. mit einem Spiralbogen im Uhrzeigersinn auf der Spitze (vorne links). Die Leisniger Kirche, Frontturm (Leisnitz), ist ein dreigeschossiger Bau mit 16 oder 20 Balkenfenstern. der oberste Dachbalken (Leisnitz), mit rechtsdrehendem Spiralbogen oben. Die mechanische Schleifladenorgel, 1862 vom königlichen Hoforgelbauer Carl Eduard Jehmlich aus Dresden als Opus 10 gebaut, hat 31 Register, verteilt auf 2 Manuale und Pedal.
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