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Leisnig
1046 erstmals urkundlich erwähnt, war Leisnig im Mittelalter ein wichtiger Ausgangspunkt für die Ostexpansion.

Leisnig mit Burg Mildenstein war im Mittelalter ein Ausgangspunkt der Ostexpansion 016


1280 Leisnig erhält Stadtrechte.
1460 bis 1484 am Kirchplatz wird anstelle einer romanischen Kirche aus dem Jahr 1286 die Stadtkirche mit dem Patrozinium des Matthäus als dreischiffige Hallenkirche gebaut.
1495 der Astronom und Kartograph Peter Apian wird im Hausmarkt 13 geboren (1522 gestorben)
1529 Fues, ein Freund Luther, wird als erster Superintendent in Leisnig eingeführt.
1547 entging Leisnig und Kirche dem Niederbrennen durch die Truppen Kaiser Karl V. die auf dem Weg zur Schlacht bei Mühlberg befanden.
1637 Leisnig wird von den Schweden eingeäschert, bis auf das Kornhaus brennt die ganze Stadt nieder, der Dachstuhl und der Turm der Kirche brennen ab, die Gewölbe halten stand.
1638 die Kirche wird wieder benutzt, der Taufstein neu errichtet, der Wiederaufbau erfolgt noch während des 30jährigen Krieges 1639 - 1649.
1803 das Rathaus mit der vergoldeten Wetterfahne in Gestalt eines Füllhorns entsteht am Markt.
1891 der Kirchturms erhält anstelle der Barockhaube einen 20 m höheren Turm mit gotischem Turmhelm.

St. Matthäi Kirche Leisnig 
- Kirchenschiff mit Sterngewölbe, Chorraum mit Netzgewölbe, Fenster mit unterschiedliches spätgotisches Maßwerk.

St. Matthäi Kirche Leisnig - Kirchenschiff mit Sterngewölbe, Chorraum mit Netzgewölbe 042


Etwa 40 Steinmetzzeichen der Rochlitzer Steinmetzhütte zeigen die Erbauer, gleiche Steinmetzzeichen befinden sich in der St.-Kunigunden-Kirche zu Rochlitz und am Brunnen der Burg Kriebstein.
Die 1862 vom Königlichen Hof-Orgelbaumeister Carl Eduard Jehmlich aus Dresden als Opus 10 erbauter mechanischer Schleifladenorgel (31 Register, verteilt auf 2 Manuale und Pedal).
Von November 2002 bis November 2003 wurde die Orgel umfassend restauriert. Der in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts größtenteils abgebaute und umgestaltete originale neogotische Prospekt wurde vom Dresdner Architekten Christian Möller neu entworfen. Die noch vorhandenen historischen Teile (braun) wurden mit modernen Elementen (weiß) kombiniert.

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