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Front bei Klix, Gottamelde und Burk

Generäle Bartclay de Tolly, Kleist, Blücher, York, Miloradowitsch, Gortschakow, Landskoi und Emmanuel

Auf dem äußersten rechten Flügel, bei Klix und Gottamelde, befehligte Bartclay de Tolly, bei Burk Kleist, dahinter in zweiter Linie Blücher und York; dann folgten die Generäle Miloradowitsch, Gortschakow, Landskoi und Emmanuel. Der Großfürst Konstantin führte die Reserve. Die Verbündeten hatten 110.000 Mann, Napoleon I. 150.000 Mann, worunter 8000 Mann Reiterei. Schon 19. Mai wiesen Ney und Lauriston nach hartnäckigen Gefecht bei Königswarta (Weißig) einen Eingriff der Verbündeten unter Bartclay de Tolly zurück.

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Den 20. Mai bestimmte Napoleon zum Übergang seines Heers über die Spree. Macdonald stürmte im Zentrum die steinerne Brücke nach Bautzen und setzte sich nachmittags in Besitz der Stadt. Auf dem äußersten rechten Flügel schlug Qudinot nach hartem Kampf bei Wilthen eine Brücke und warf Gortschakows Korps. Nur der linke französische Flügel stand abends noch auf dem linken Ufer der Spree; Kleist, der sich gegen Marmont gehalten hatte, musste jedoch in seine zweite Position bei Litten zurückgehen. Napoleon blieb während der Nacht in Bautzen. Den 21. Mai, 5:00 Uhr morgens, erneuerte sich die Schlacht auf der ganzen Linie; Qudinot machte wiederholte Angriffe auf den linken Flügel der Verbündeten, wurde aber verschiedene Male zurückgeschlagen. Indessen gelang es Ney, während im Zentrum ein Artilleriekampf stattfand, den rechten Flügel Bartclay de Tolly's in der Flanke zu fassen; zu gleicher Zeit ließ Napoleon im Zentrum durch Soult die höheren von Kreckwitz nehmen, und da nun die Gefahr einer völligen Einschließung drohte, wurde von den Verbündeten der Rückzug angetreten und in der größten Ordnung ausgeführt.

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Weder Geschütz nach Gefangene wurden von den Franzosen eingebracht. Den 22. Mai war noch das Gefecht bei Makersdorf an der Straße zwischen Reichenbach und Görlitz, wo Napoleons Lieblingen, der Großmarschall Duroc, dass Leben verlor. Die Verluste der Verbündeten belieferten sich auf etwa 14.000, die der Franzosen auf gegen 20.000 Mann an Toten und Verwundeten.
Die Folge der Bautzener Schlacht war der Rückzug der Verbündeten bis an die Oder, worauf nach längerer Untätigkeit der Waffenstillstand vom 4 Juni folgte.
Vergleich G. Wilke, Geschichte der Stadt Bautzen von der Erbauern bis zum Jahr 1830 (Bautzen 1843); v. Meerheimb, Die Schlacht bei Bautzen (1873).

Quellen: 
* Meyers Konversations-Lexikon
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage.
Zweiter Band.
Leipzig.
Verlag des Bibliografischen Instituts. 1874.
Seite 771 bis 773

 

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